Gedanken zum Workshop "Authentischer Pranayama"
Pranayama ist mehr als eine Atemtechnik
Man könnte meinen, authentischen Pranayama zu unterrichten sei eine einfache Sache. Ein paar wenige Atemübungen, Zehntausende YouTube-Videos, einatmen so, ausatmen so, vielleicht noch irgendwann Luft anhalten. Die Ebene, die ich hier beschrieben habe, sind Atemübungen. Pranayama jedoch ist auf einer völlig anderen Stufe.
Pranayama ist eingebettet in das achtgliedrige System von Patanjali. Das bedeutet: Es gibt einen Weg hin zu Pranayama, und Pranayama selbst muss eine ganz spezielle Wirkung erzielen, die wiederum die Basis für die weiterführenden Stufen darstellt. Patanjali benennt diese Wirkung klar: Die Verhüllung des inneren Lichts nimmt ab, und der Geist wird fähig zur Konzentration, zu Dharana.
Genauso muss die Asana-Praxis eine klar spezifizierte Wirkung erzielen, die auch konkret überprüfbar ist: Der Übende wird von den Gegensatzpaaren nicht mehr gestört (Yogasutra 2.48). Erst wenn dies gegeben ist, beginnt Pranayama. Die Wirkung der Asana-Praxis stellt also das Fundament der Pranayama-Praxis dar. Und auch die Asana-Praxis hat wiederum zwei ganz klare Vorstufen, Yama und Niyama, die zu einem psycho-physischen Zustand führen, in dem man überhaupt erst authentisch Asanas praktizieren kann. Keine moderne Yoga-Gymnastik, sondern im authentischen Stil. Genau mit diesen Grundlagen beschäftigen wir uns im Workshop [Leitfaden zur täglichen Yogapraxis], mit der Asana-Praxis in ihrer Tiefe in der [Asanas & Philosophie Vertiefung].
Nichts lässt sich auslassen, alles greift ineinander.
Wer Pranayama in seiner Tiefe und Authentizität verstehen und praktizieren möchte, muss sich also unabdingbar bereits mit den Vorbedingungen beschäftigen, um jene psycho-physischen Qualitäten zu erreichen, die Pranayama überhaupt erst möglich machen. Hier meine ich nicht nur die grobstofflich-muskulär-feinmotorischen Fähigkeiten, sondern auch die psychische Stabilität und die Fähigkeit, einen hohen Prana-Druck innerlich halten zu können.
Durch Pranayama entsteht ein quantitativer und qualitativer Druck im System. Das klingt wie Einhornesoterik, doch seine Wirkung ist auf der nächst grobstofflichen Ebene spür- und messbar: als Lungen-, Augen- und Blutdruck, im Nerven- und im Drüsensystem (Hormone). Wie deutlich sich allein die Wirkung auf das Nervensystem zeigt, habe ich in meiner eigenen Messreihe dokumentiert [Link: Yoga in Zahlen].
Die Hatha Yoga Pradipika lässt dabei keinen Zweifel: Richtig geübter Pranayama beseitigt Krankheiten, falsch geübter bringt sie hervor. Praktiziert jemand authentischen Pranayama ohne die erforderlichen, in den Schriften exakt dargelegten Qualifikationen, wird diese Person unweigerlich destabilisierende Wirkungen auf alle psycho-physischen Systeme erwirken, möglicherweise nicht gleich spürbar. Denn grundsätzlich gilt: Jede Aktion löst eine Wirkungswelle aus, die unweigerlich ihre Wirkung entfalten wird. Wird die pranische Architektur verändert, verändern sich Denkstruktur und Denkmuster, weiter die Programmierungen des Nervensystems, bis wir in der grobstofflichen Struktur angekommen sind.
Genau darum geht es im Workshop [Authentischer Pranayama]: um jene Aspekte, Lebensweisen, Praktiken und Grundfertigkeiten, die einen erst zu authentischem Pranayama befähigen. Aus dem bisher Gesagten ergeben sich unmittelbar Fragen, die jeder, der Pranayama ernsthaft praktizieren will, für sich beantworten muss und zentrale Elemente im Workshop sind. Eine Auswahl:
Woran erkenne ich, dass meine Asana-Praxis ihr Ziel tatsächlich erreicht?
Was sind die konkreten Vorbedingungen und Qualifikationen für Pranayama?
Muss man Prana „sehen“, die Prana-Lehre verstehen, um Pranayama überhaupt praktizieren zu können?
Wie hängen Prana und Lebensweise zusammen?
Wie hängen Prana und die bioenergetischen Qualitäten, die Gunas, zusammen?
Was ist das „pranische Druckgefäß“, und was hat es mit dem „Risse-Phänomen“ auf sich?
Pranayama oder Breathwork? Eine Gegenüberstellung
Authentischer Pranayama und moderne Atemtechniken werden immer öfter in einem Atemzug genannt. Das hat wahrscheinlich marketingtechnische Gründe: das Fischen in anderen Gewässern mit gleicher Zielgruppe und das Spektakuläre des „Neuen“. Rebirthing, Holotropes Atmen, Transformational Breath, die Wim-Hof-Methode, und statt Breathwork jetzt 9D Breathwork. Deshalb stellen wir im Workshop beides einander gegenüber.
Wir tun dies nicht, um das eine auf das Podest der Wahrheit zu heben und das andere als moderne, billige Variante darzustellen. Worum es geht, ist Klarheit: eine Klarheit, die die Qualitäten beider Welten sichtbar macht und zugleich die Unterschiede in Vorbedingung, Durchführung, Anwendung und Wirkung offenlegt.
Wer Yoga studiert, lernt zuallererst, gut zuzuhören, um den Standpunkt zu verstehen, aus dem heraus argumentiert wird. Aus diesem Grund verlangt eine geistvolle Diskussion immer die Darlegung der Quellen, auf denen die eigene Behauptung fußt und die gleichzeitig zu ihr hinführen, im Yoga beispielsweise die Sutras von Patanjali, die Samhitas, die Upanishaden. Alle Dinge haben ihre Berechtigung. Die Bewertung einer Sache, einer Technik hängt immer vom Standpunkt ab. Meiner ist jener der klassischen Schriften und der Überlieferung, wie sie mir mein Guruji weitergegeben hat. Aus diesem Standpunkt heraus ist alles Folgende geschrieben.
Die Verwässerung und somit der Verlust der Essenz geschieht dann, wenn jeder beginnt, sein eigenes Süppchen zu kochen. Auf einmal haben wir hunderte Yogastile, dann Yogastile „nach …“, in denen sich der Erfinder selbst verewigt. Das liegt in der Natur des menschlichen Geistes. Die Frage ist nur: Werden die grundlegenden Gesetze eingehalten, die überhaupt erst die Bedingung für die Wirkungsentfaltung darstellen, oder nicht? Ist die moderne Ausführungsform mit kreativen Elementen von vornherein als „nicht traditionell und falsch“ abzulehnen? Oder muss ich hinter die Oberfläche des Beobachtbaren blicken und die Gesetze und Dynamiken studieren? Nicht alles Alte war gemäß den Schriften, nicht alles Neue ist entgegen den Schriften! Die Quellschriften definieren ein Ziel, einen Weg und die dahinterliegenden Gesetze, Mechanismen und Dynamiken: Dies gilt es zu verstehen.
Und genau diese Gesetze sind bei Pranayama entscheidend. Patanjali beschreibt Pranayama zwar in nur fünf Sutras, und die Beschreibungen mögen für den Laien „lose“, unverständlich und unpräzise klingen. Nicht aber für jenen, der die Gesetze und Dynamiken aus den Sutras davor extrahieren konnte.
Einen zentralen Punkt meiner Sicht möchte ich vorwegnehmen. Breathwork & Co haben vielen Menschen einen Zugang eröffnet, den sie über Worte nicht gefunden haben: zum eigenen Atem, zum eigenen Körper, zu Gefühlen, die lange keinen Raum hatten. Diese Erfahrungen sind real, und ich nehme sie ernst.
Der Unterschied liegt für mich im Ausgangspunkt und in der Zielsetzung. Breathwork wird vielfach mit dem Versprechen beworben, Traumata zu lösen und psychisch zu heilen, teilweise sogar innerhalb einer einzigen Sitzung. Die Instabilität ist hier also der Ausgangspunkt, ihre Auflösung das Ziel. Pranayama hingegen setzt Stabilität voraus. Bemerkenswert ist, dass selbst Anbieter aus der Breathwork-Szene bei akuten psychischen Krisen, Psychosen oder frischen Traumata zur Vorsicht raten oder abraten. Und besonders hervorzuheben ist, dass nicht jede Schule das Trauma ins Zentrum stellt!
Daraus ergeben sich für den Workshop unter anderem folgende Fragen:
Von welchen unterschiedlichen Ausgangspunkten gehen Breathwork und Pranayama aus?
Heilungsversprechen oder Kontrolle über Prana: Was ist das eigentliche Ziel, und was ist nur Begleiterscheinung?
Selbst bei gleicher Atemtechnik: Warum ist es dann nicht Pranayama?
Was sind die Grundvoraussetzungen, und gibt es Gemeinsamkeiten oder eine fundamental andere Herangehensweise?
Was geschieht bei intensiven, hyperventilierenden Atemtechniken auf physischer, psychischer und energetischer Ebene?
Was ist ein Trauma aus yogischer Sicht, und ist Traumaauflösung überhaupt denkbar?
Die klassischen Pranayama-Techniken in der Praxis
Nun kommen wir zum praktischen Aspekt des Pranayama-Workshops: zu den „lebendigen“ authentischen Pranayamas, jenen Techniken, die tatsächlich praktiziert werden. Unser Bezugspunkt, unsere Quellschrift ist hier die Hatha Yoga Pradipika, in Feinabstimmung mit der Prana-Lehre aus Patanjalis Yogasutras.
Wir könnten an diesem Punkt sagen: „Einfach wild drauflos praktizieren, komme, was wolle, das Leben ist spontan.“ Dieser Ansatz ist vollkommen legitim, nur entspricht er weder Hatha Yoga noch Kundalini Yoga (dazu mehr im letzten Abschnitt) noch dem achtgliedrigen Raja Yoga Patanjalis. Man könnte hier von I-Tüpferl-Reiterei reden, und doch steckt etwas Fundamentales dahinter. Diese Yogawege sind in sich geschlossene, hochwirksame Lehrgebäude, in denen jedes Zahnrädchen ins andere greift und die in der Summe ein klar definiertes Ziel, also eine zu erwartende Wirkweise, ins Auge fassen.
Als Yogalehrer im System Hatha- oder Kundalini-Yoga liegt es in meiner Verantwortung, das System zu verstehen und es weiterzugeben, ohne die Prinzipien und Mechanismen dahinter zu verletzen. Jedes Pranayama hat eine spezielle Wirkung. Nicht jedes Pranayama ist für jeden Menschen geeignet, und dann muss auch noch die Technik an Jahreszeit, Gesundheitszustand, Leistungsniveau und Alter angepasst werden. Letztendlich ist authentischer Pranayama keine Gruppenübung. Genau deshalb unterrichte ich nur in Kleingruppen, in denen jeder seine eigene, angepasste Praxis erarbeitet.
Im Workshop nähern wir uns den einzelnen Techniken über ihre, ebenfalls hochwirksamen, Vorstufen an. Vorstufe heißt hier nicht „schlechter“ oder „schwächer“. Mensch und Technik müssen verschmelzen. Genau das steckt im Wort selbst: Wörtlich bedeutet Hatha „Kraft“, doch die Tradition liest es auch als Ha und Tha, Sonne und Mond. Ha steht für das Wärmende, Aktivierende, die rechte Seite, Tha für das Kühlende, Empfangende, die linke Seite, in der chinesischen Lehre entsprechen sie Yang und Yin, im Nervensystem Sympathikus und Parasympathikus. Hatha Yoga ist die Vereinigung dieser beiden Pole. Und so wie Sonne und Mond nur gemeinsam Harmonie ergeben, wirkt eine Technik nur dann, wenn sie dem Menschen entspricht, der sie übt. Eine zu hohe Vorstufe oder gar die vollständige Technik wird bei einem Menschen schwacher pranischer Natur „Verletzungen“ hervorrufen. Andererseits muss der Geübte auch höhere Pranayamas praktizieren, weil sein System andere Druckquantitäten und -qualitäten braucht.
Die Fragen, die sich daraus konkret ergeben, ohne Anspruch auf Vollständigkeit:
Welche Pranayamas sind die klassischen, „lebendigen“?
Wie werden sie korrekt praktiziert?
Welche Rolle spielen die Bandhas, die energetischen Verschlüsse, und wann sind sie unverzichtbar?
Darf man zählen, und wenn nicht, wie findet man dann den richtigen Rhythmus?
Wie lange, wie oft und wie intensiv soll praktiziert werden?
Was sind die Kontraindikationen?
Wie werden Pranayamas an die Grundkonstitution (Prakriti) und den aktuellen Gesundheitszustand (Vikriti) angepasst?
Wie hängen Pranayama und Mantra Japa zusammen?
Praktiziert man immer mehr, immer länger, immer intensiver, oder doch ganz anders?
Kundalini Yoga, meine Fehler und was daraus folgt
Rund zehn Jahre lang war Kundalini Yoga nach Yogi Bhajan meine tägliche Praxis. Und ich habe Fehler gemacht. Technisch war meine Praxis annähernd sauber, sowohl die Atemtechnik als auch Position und Bewegung. Eigentlich habe ich nur einen Fehler gemacht: Ich habe praktiziert, ohne mich intensiv und vollständig mit der Prana-Lehre zu beschäftigen, und das Ergebnis war fatal. Destruktive Vasanas, also Neigungen, wurden verstärkt, konkret die Sucht, ob auf spiritueller Ebene, nach Alkohol, Essen oder Sport. Mein Nervensystem wurde stark destabilisiert, und der Drang, immer mehr zu machen, um ausgeglichen zu sein, hat sich intensiviert. Mehr zu diesem Teil meiner Lebensgeschichte erzähle ich im Workshop.
Ich schreibe das vorweg, damit klar ist: Die folgenden Gedanken sind keine arrogante Kritik am System Yogi Bhajans. Mir ist vollkommen bewusst, dass ich meiner eigenen Verantwortung nicht nachgekommen bin. Patanjali beginnt das zweite Kapitel der Yogasutras mit der Definition von Kriya Yoga: Disziplin, Selbststudium und Hingabe, Tapas, Svadhyaya und Ishvara Pranidhana. Svadhyaya meint auch das Studium der Schriften. Ausgerechnet das Wort „Kriya“, mit dem Yogi Bhajan seine Übungsreihen bezeichnet, steht bei Patanjali für eine Praxis, die genau dieses Studium zur Grundlage macht. Ich habe Kriyas praktiziert, aber keinen Kriya Yoga.
Zuerst zur "Ankündigung" aus dem vorigen Abschnitt: Kundalini Yoga ist in den klassischen Quellen kein eigener Yogastil neben Hatha Yoga. Die Hatha Yoga Pradipika beginnt ihr drittes Kapitel mit dem Satz, dass Kundalini die Stütze aller Yogapraktiken ist, so wie die Schlange die Erde mit Bergen und Wäldern trägt. Das Erwecken der Kundalini ist ein Ziel des Hatha Yoga, keine eigene Schule. Wenn ich oben vom „System Kundalini Yoga“ spreche, meine ich genau diese Einheit. Die Trennung in zwei Stile ist eine moderne.
Was heißt das nun für Pranayama? Ich sage nicht, dass Kundalini Yoga nicht wirkt. Es wirkt. Die Frage ist, wie, für wen und warum, und ob wir das beantworten können, bevor wir Menschen in eine Praxis führen, die ihr Nervensystem ernsthaft fordert. Im Licht dessen, was in diesem Beitrag bisher stand, werden drei Punkte besonders deutlich.
Erstens: eine Anweisung für alle. Die Kriyas geben in der Regel allen dieselbe Anweisung, in derselben Dauer, meist in der Gruppe. Wie wir gesehen haben, ist authentischer Pranayama keine Gruppenübung. Er wird an Konstitution, Gesundheitszustand, Jahreszeit und Alter angepasst. Ein System, das nicht nach Prakriti und Vikriti unterscheidet, lässt genau jene Fragen offen, die in den klassischen Texten am Anfang stehen.
Zweitens: Druck ohne Gefäß. Breath of Fire, die schnelle, kraftvolle Nasenatmung, ist eines der Kernelemente vieler Kriyas, oft über Minuten. In der Hatha Yoga Pradipika findet sich die ähnlichste Technik, Kapalabhati, unter den Reinigungsübungen, nicht unter den Pranayamas. Und Bhastrika, die verwandte Pranayama-Technik, wird so, wie sie mir mein Guruji überliefert hat, die Zeit und Qualität betreffend anders praktiziert. Erinnern wir uns an den Anfang dieses Beitrags: Pranayama erzeugt Druck im System. Die Frage ist, ob das Gefäß bereit ist, ihn zu halten.
Drittens: Wirkungsbehauptung statt Herleitung. „Das Kriya löst das Ego auf“, „stärkt das elektromagnetische Feld“, „Yogi Bhajan hat gesagt …“ Das sind Behauptungen, keine Erklärungen. Wer die Prana-Lehre versteht, kann eine Übung selbst lesen: aus Körperstruktur, Atemtechnik, Zeitverlauf und Konstitution. Wer sie nicht versteht, kann nur glauben. Das ist der Unterschied zwischen einem Schüler, der glaubt, und einem Schüler, der versteht.
Woher meine Kritik im Einzelnen kommt und nach welchen Kriterien ich vorgehe, habe ich ausführlich in einem eigenen Beitrag dargelegt [Link: Kritik braucht Herleitung]. Im Workshop studieren wir drei Praxiselemente, Breath of Fire, das Kriya „Ego-Zerstörer“ und „Caliber of Life“, anhand der Grundschriften der Prana-Lehre und übertragen die Erkenntnisse auf Lebensweise, Ernährung, Arbeitsbelastung, Alter und Vorerkrankungen. Das Ziel ist kein Urteil, das ich mitgebe, sondern die Fähigkeit, selbst zu urteilen.
Mein Standpunkt, nicht die Wahrheit
An dieser Stelle möchte ich mich bei dir bedanken, dass du dir die Zeit genommen hast, diesen Bloq konzentriert zu lesen. Es ist mir ein Herzensanliegen, Menschen zu helfen, zu verstehen, statt nur zu glauben. Als Yogalehrer befinde ich mich in einer teils machtvollen Position. Aus diesem Grund ist mir die Verantwortung gegenüber meiner eigenen Praxis, dem Studium und dem Hinterfragen immens wichtig. Es ist leicht, jemandem etwas zu versprechen. Es ist leicht, jemanden zu motivieren. Es ist leicht, euphorische Zustände zu erwecken. Einsicht, Demut und Akzeptanz sind eine andere Kategorie.
Dieser Text ist mein Standpunkt, nicht die Wahrheit. Widerspruch mit Quellen ist mir jederzeit lieber als Zustimmung ohne.
Authentischer Pranayama | Salzburg | 16.–18. Oktober 2026 | Gesundheitszentrum Itzling Authentischer Pranayama | Burgenland | 27.–29. November 2026 | LebensWelten Echte Kleingruppe, maximal 8 Personen. Anmeldung unter [lebens-welten.at/yoga/authentischer-pranayama]


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