WIR beide EINS


"Das Unsterbliche kann nicht sterblich werden, noch kann das Sterbliche unsterblich werden, da es keine Veränderung der Natur geben kann"

 

Der Yoga im Sinne des Asparsayogas ist, ob seiner Stützenlosigkeit zum Trotze, der Weg ohne Rückkehr in das Sein-per-se (Glückseligkeit). Das Erfahren des Seins per se, die Unterscheidung zwischen wirklich und nicht-wirklich und letztendlich das Wiederfinden des "bewegungslosen Bewegers" - dies ist unser Yoga.

 

Unsere YogaPraxis ist Malerei und Musik und vor allem Nicht-Handeln im Handeln, der Impuls aus der ruhenden Mitte emporkommend, sich in harmonische Klänge des Atems verwandelnd, zeichnet der Körper wie durch unsichtbare Hand geführt, Formen des Gleichklangs in den Raum. Die Form als Ausdruck des Atems, der Atem Ausdruck des Impulses und die Leuchtkraft dahinter, Jenes was ist, formlos, zeitlos und unbeschreiblich.

 

Spiritualität und Alltagsleben sind für uns einfach nur Ausdruck der einen Quelle. Die eigene spirituelle Praxis öffnet das Herz und lässt einen die Wunder und Hürden des Alltags mit Freude und Demut erkennen und meistern, gleichzeitig ist das Alltagsleben sehr wertvoll, um am Boden zu bleiben. Eine Erkenntnis in der spirituellen Praxis muss entsprechendes Handeln im Alltag mit sich bringen, deshalb könnte man sagen, dass die höchste spirituelle Praxis der Alltag ist.


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