08. November 2018
Was ist Stimmung, was ist Emotion? Und wie spielt Pranayama da mit? Emotionen sind gefühlsmäßige Empfindungen in allen Qualitäten der Elemente, wie "Kabln kriegn", "haas laufn", aggressiv und wütend sein, traurig, lethargisch, freudvoll, neugierig, und einige mehr. Emotionen beziehen sich immer auf ein "Objekt oder eine Situation", sie sind einfach körperlich-psychische Reaktionsmuster auf ein Geschehnis. Die Stimmung jedoch ist völlig unabhängig von der äußeren Welt. Es gibt...

23. September 2018
Im Folgenden möchte ich sehr kurz und ansatzweise auf die oft gestellten Fragen eingehen, worin der "Mehrwert" dieses intensiven 2,5 Tages Prāṇāyāma-Workshops (Wien 26. - 28.10.2018 / Graz 02. - 04.11.2018) liegt und für welche Yoga-Arten bzw. Yoginis dieser eine Bereicherung darstellt.

20. September 2018
VOR LANGER, LANGER ZEIT ... Vor 1,5 Jahrzehnten rutschte ein ungestümer, suchender und wilder Junge über eine gewerberechtliche Notfallsituation in eine Shiatsu-Ausbildung, völlig lustlos, desinteressiert und grantig. Dem was-auch-immer-sei-Dank schenkte mir das Leben in dieser Ausbildung einen Lehrer, der ohne es zu wissen, die Impulse bis zum heutigen Tage initiierte - die Liebe zum Yoga und Shiatsu. Es war ein durchaus "bescheidener" Morgen im 7tägigen Shiatsu-Retreat (die Auswirkungen...

08. September 2018
Wer im Herbst mit offenen Augen durch die Natur schreitet, erkennt, dass sich die Grundstimmung in Klang und Farbe langsam zu ändern beginnt. Tag für Tag verwandelt sich das Grün der Blätter in sagenhafte Gelb- und Rottöne, bis zu dem Punkt des Loslassens, an dem die Laubbäume ihre Blätter verlieren. Was hier passiert, ist eine Verlagerung der Ressourcen von Außen (Yang) nach Innen (Yin), vom Blattwerk in die Wurzel, von der aktiven Jagd- und Fresszeit in den erholsamen Schutz des...

09. Juni 2018
Die Welt der Phänomene bis hin zu jener der Götter ist getragen durch einen pulsierenden Rhythmus und harmonischen bis disharmonischen Schwingungen, die sich in uns und aus uns heraus Ausdruck verleihen, sinnlich wahrnehmbar in der Bewegung des Körpers, den Klang der Stimme, dem pulsierenden Schlag des Herzens, der Architektur, Kultur und den tänzelnden Spiel der Gedanken und Emotionen. Auf physischer Ebene ist, wenn der Impuls des Prana den Körper küsst, dein Atem der erste Ausdruck der...

07. Juni 2018
Ich versuche in wenigen Zeilen einen kleinen persönlichen Erfahrungs-Erkenntnis-Bericht des Sat Nam Rasayan Workshops "Selbstheilung und innere Klarheit" von und mit Sven Butz zu geben. Sven Butz nehme ich als authentisch, erfahren, wissend, humorvoll und sehr klar wahr. Seine Worte und Erklärungen entstammen tiefer innerer Erkenntnisse und man merkt, dass all sein Wirken im Workshop aus einer eigenen (inneren) Praxis herausstammt. Und mit einer geradezu unbeschreiblichen Freude stellte ich...

18. März 2018
<<Der Yoga und ॐ (AUM / OHM)>> Der Yoga in der Tradition des Non-Dualismus als Ausdruck eines Weges bzw. Nicht-Weges ist unabdingbar im ॐ nicht nur repräsentiert, sondern vielmehr gibt dieser Klang ॐ dem Yoga erst die Kraft und stellt gleichzeitig das gesamte philosophische Konzept (non-dualistischer Natur) dar - alleine das schon ist unglaublich. Dieses Sanskritschriftzeichen ist schwierig in die deutsche Sprache zu transferieren, speziell wegen der Aussprache von U und M....

18. März 2018
Wann ist ein Asana ein Asana? Da der Yoga per se eine nach innen gerichtete, spirituelle "Technik / Lebensweise" darstellt, geschieht "das meiste" in der Asanapraxis unsichtbar. Unabdingbar lässt sich feststellen, dass Geburt, Leben und Tod eines Asanas durch Pranayama (Atmung) und Konzentration getragen werden. Asana: äußere Form, innere Arbeit Gerade in unserer Region wird normalerweise vorrangig in höchster Weise auf die korrekte anatomische und individuell-angepasste Form eines Asanas...

26. November 2017
Regelmäßigkeit // Regelmäßigkeit bedeutet täglich. Der "Trick des Verstandes" ist, dir zu sagen, dass du nicht "im Meditations-Modus" bist, keine Laune oder Lust hast. Weder geht es um die "Qualität" der Meditation, noch um die Dauer (wobei beide Faktoren nicht zu verachten sind), es ist die Regelmäßigkeit, die dich immer und immer tiefer eintauchen lässt, in das "Ich bin". Zeitpunkt // Dies wurde in der indischen Kultur intensivst erforscht. Es sprengt hier den Rahmen, doch sei gesagt...

14. November 2017
Es gibt unzählige Beweggründe eine tägliche Yogapraxis zu starten, wie körperliche Wunsch-Veränderungen, psychische Stärkung, Aufarbeitung von Traumatas, Strukturierung und Disziplin im Alltag und natürlich Spiritualität. Es ist sozusagen "g'hupft wie g'hatscht", was dein Grund ist, dein Sadhana zu starten, kein Grund ist wertvoller oder besser, als ein anderer. Selbst scheinbar höherschwingende Motive, wie "sich spirituell zu erhöhen", sind zumeist eng mit der Ego-Ich-Idee gekoppelt....

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